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Milliarden, die in Rauch aufgehen |
Der Umfaller bei den Kyoto-Klimazielen könnte die österreichischen Steuerzahler eine Milliardensumme kosten. Die Emissionen steigen indes weiter an. Nicht einmal im Jahr 2020 werden wir unsere für heuer vorgegebene CO2-Ziele erreicht haben.
Dabei hatte alles ganz manierlich begonnen. Als sich Österreich 1997 im japanischen Kyoto verpflichtete, seinen jährlichen Treibhausgasausstoß bis 2008 um 13 Prozent unter den Wert von 1990 zu drücken, lag das Ziel in realistischer Nähe. Was folgte, waren Jahre des klimapolitischen Schlendrians, konstatiert der Ökonom Stefan Schleicher. Echte Strategien und Maßnahmen für weniger Emissionen blieben aus.
Die Rechnung dafür zeichnet sich heute ab: Österreich ist laut Europäischer Umweltagentur neben Luxemburg jenes EU-Land, das am deutlichsten an seinen Vertragspflichten scheitert.
531 Millionen Euro muss die Republik bis 2012 aufwenden, um die Kyoto-Lücke mit im Ausland erkauften Emissionsrechten zu befüllen. Und selbst das genügt nicht. Schlussendlich dürften weitere 30 Millionen Tonnen CO2 nachzukaufen sein. Die Endrechnung könnte sich für Österreich auf bis zu eine Milliarde Euro belaufen.
Quelle: www.kleinezeitung.at

Quelle: APA
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Vorbildliche, innenliegende, thermische Sanierung der Außenwand in Wien-Meidling |
Die Unternehmung „Stadt Wien - Wiener Wohnen“ verwaltet, saniert und bewirtschaftet die städtischen Wohnhausanlagen. Mit rund 220.000 Gemeindewohnungen (davon rund 2.500 Hausbesorgerdienstwohnungen und 7.500 Wohnungen in Fremdverwaltung), 6.000 Lokale und über 47.000 Garagen- und Abstellplätze ist das besonders serviceorientierte „Wiener Wohnen" das größte Unternehmen seiner Branche in Österreich.
Im Zuge einer speziellen, technisch schwierigen, Wohnungssanierung wegen Feuchtigkeits- und Schimmelpilzproblemen in einer Wohnhausanlage der Gemeinde Wien, welche in den Jahren 1987 – 1989 errichtet wurde, haben die Fachleute von „Wiener Wohnen“ gemeinsam mit dem Kontrahenten WIBEBA eine vorbildliche, innenliegende, thermische Sanierung der Außenwand mit einer Weltneuheit, dem innovativem Aerorock ID Innendämmsystem von ROCKWOOL ausgeführt.
ROCKWOOL Aerorock ID – das Dämmsystem aus dem revolutionären Dämmstoff Aerowolle. Durch den besonders niedrigen Lambdawert von 0,019 wird eine sehr hohe Wärmedämmung bei äußerst geringen Dämmdicken erreicht.
Alles Wissenswerte zur Dämmstoff-Innovation Aerowolle unter www.aerowolle.at
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Verschärfung beim Energieausweis-Vorlage-Gesetz |
Das Justizministerium hat einen Entwurf für ein neues Energieausweis-Vorlage-Gesetz zur Begutachtung geschickt, mit dem die EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden umgesetzt werden soll. Mit dem Gesetz sollen Verkäufer und Vermieter künftig verpflichtet werden, bereits in Verkaufs- oder Vermietungsinseraten die Energieeffizienzklasse des jeweiligen Objektes anzugeben.
Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Verwaltungsstrafe bis zu 1.450 Euro rechnen.
Die im Gesetz geregelten Verpflichtungen gelten für alle Verkäufer und Vermieter, unabhängig davon, ob sie als Unternehmer oder Private verkaufen bzw. vermieten.
Zusätzlich sollen künftig bundesweit einheitliche Ausnahmeregeln für bestimmte Gebäudekategorien gelten. Die Begutachtungsfrist endet am 30. September, das neue Gesetz soll mit 1. Jänner 2012 in Kraft treten. Ab diesem Zeitpunkt müssen Inserate also die entsprechenden Informationen beinhalten. Das bisher geltende Energieausweis-Vorlage-Gesetz aus dem Jahr 2006 soll aufgehoben werden.
Damit reagiert die Bundesregierung auf den oftmaligen Vorwurf, das Energieausweis-Vorlage-Gesetz wäre zahnlos.
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Quelle: derStandard.at
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Neuer Partner für Chance Energiesparen |
Die seit 2006 erfolgreiche Kampagne „Chance Energiesparen“ erfährt durch den neuen Partner „ETU GmbH“ eine deutliche Kompetenzerweiterung. ETU, welche seit 2009 bereits Softwarepartner der Kampagne war, ist seit Mai offizieller Hauptpartner von Chance Energiesparen. Dadurch können die Chance Energiesparpartnerhändler ab sofort auf deutlich erweiterte Softwarelösungen zur Beratung für energieeffizientes Bauen & Sanieren zurückgreifen. So gewährleisten die ETU Softwarelösungen in kürzester Zeit:
- die Flächenberechnung von einem Foto eines bestehenden Gebäudes
- die Energieberatung mit diesen erfassten Daten oder unter entsprechenden Voraussetzungen auch die erweiterte Energieausweisberechnung
- eine Kostenabschätzung der verschiedenen Sanierungsmaßnahmen
- einen automatisch generierten Energieberatungsbericht mit Variantenvergleich aller Kennzahlen – mit Diagrammen auch für den Endkunden leicht verständlich lesbar
- die gezielte Beratung des Kunden mit verschiedenen Sanierungsmaßnahmen und Darstellung der Ergebnisse
Mit persönlichem Engagement zeigt Herr Mag. Markus Stockinger, Geschäftsführer der ETU GmbH, die Zielrichtung auf: „Wir unterstützen unsere Kunden mit Software höchster Effizienz. Selbsterklärend kann der Partner seine Kunden umfassend beraten und so seine Position und Kompetenz festigen und dadurch eine klare Unterscheidung zum Mitbewerb aufzeigen Wir schätzen die professionelle Zusammenarbeit im Team mit Rockwool und Bank Austria und sind mit voller Überzeugung Partner der Kampagne.“ Mit 56 Energiesparpartnerhändlern in 8 Bundesländern ist die Kampagne Chance-Energiesparen seit fast 6 Jahren erfolgreich am Markt positioniert.

V.l.n.r.: Markus Stockinger (ETU GmbH) Birgit Flich (Bank Austria) Klaus Strimitzer (Rockwool GmbH)
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