BeispielhausDas Haus in der Obersteiermark wurde in den Jahren 1967-1969 in einer damals durchaus üblichen Bauweise errichtet. Die Außenwand wurde mit einem Holzwolle-Mantelbetonstein gefertigt. Sowohl die Decke zwischen Keller und Erdgeschoß als auch die Decke zwischen dem Erdgeschoß und dem unausgebautem Dachboden wurden mit Beton-Einhängeziegel ausgeführt. Gerade bei dieser Bauform des Bungalows, dieser war in diesen Jahren gerade in Mode gekommen, kommt der Wärmedämmung der Decken eine besonders bedeutende Rolle zu. Die Bauherrnfamilie entschied sich nach der ersten Heizsaison nach Erwerb des Objekts, sofort eine thermische Sanierung durchzuführen. Im ersten Schritt sollten die Decken und die Außenwand gedämmt werden, sowie die Fenster und Eingangstür erneuert werden.
Zusätzlich wurde eine Gebäudethermografie beauftragt (siehe unten im Vergleich vorher/nachher). Da der Brenner der Öl-Zentralheizungsanlage erst vor 2 Jahren erneuert wurde, ist die Erneuerung der Heizungsanlage samt Umstieg auf einen Pelletskessel mit Einbindung von solarthermischen Kollektoren zur Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung in den nächsten Jahren geplant. U-Werte vor und nach der Sanierung:
Nachfolgend ein paar Bildbeispiele vor und nach der Sanierung:
Bewertung der Energieeffizienzklasse vorher/nachher:
Beginn der Sanierungsarbeiten
Erneuerung von Fenstern und Eingangstür
Dämmung von Decken und Aussenwand
Den kompletten Energieberatungsbericht |









